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Motorradfahrer und Poesie?
Geht so etwas? Das Leben ist auch ein Stück Poesie, und ich möchte auf dieser Seite zeigen das auch Motorradfahrer in der Lage sind Poesie zu Leben, es ist erst ein kleiner Anfang, und ich würde mich freuen wenn ich von Euch eine Rückmeldung bekommen würde. Ich würde auch gerne Gedichte die ihr mir an meine E-Mail Adresse schickt auf diese Seite bringe
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Deine Blicke entfachen Feuer in meinem Herzen. Deine Berührungen bringen meinen Körper zum Glühen. Deine Küsse bringen mich der Bewußtlosigkeit nah.
Dich an mir zu spüren macht mir klar, dass ich noch lebe- und nicht vor lauter Liebe starb.
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Sehnsucht
Wenn ich an dich denke, wächst die Sehnsucht in mir, dein Lachen zu sehen und deine Nähe zu spüren.
wenn ich an dich denke, wächst die Gier nach dir, deinen Duft zu riechen und dich zu berühren.
Wenn ich an dich denke, wächst die Lust im mir, zu dir zu gehören und dich zu verführen.
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Sterne und Träume
Weißt Du noch, wie ich Dir die Sterne vom Himmel holen wollte, um uns einen Traum zu erfüllen? Aber Du meintest, sie hingen viel zu hoch ...! Gestern streckte ich mich zufällig dem Himmel entgegen, und ein Stern fiel in meine Hand hinein. Er war noch warm und zeigte mir, dass Träume vielleicht nicht sofort in Erfüllung gehen; aber irgendwann ...?!
ro
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Und die Liebe fragte mich: was erwartest Du von mir?
Ich atmete tief ein und legte los
Da war die Liebe sehr erstaunt und sagt leise: Ups!
Fazit: Vielleicht erwarten wir einfach zuviel
Roll
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Wo sich nichts mehr regt,
Ist alle tot!
Ich bin froh, mich auch schlecht zu fühlen,
und auch leiden zu können. Zu spüren:
ICH LEBE.
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Der Herbst
Zärtlich küsst du das liebliche Grün. Voller Leidenschaft verwandelst du es in ein leuchtendes Rot.
Du wiegst die Bäume liebevoll im Takt hin und her und nimmst goldene Blätter mit dir hinfort.
Sie nur wie die Sonne stahlt, sie scheint nur für dich.
Die warmen Temperaturen lässt du ausklingen und
bringst die Kälte mit sich. Und doch zauberst du Wärme in die Herzen der Menschen.
Wärme die sie voller Zuversicht schauen lässt.
Noch immer wiegst du die Bäume zart im Takt- du
spielst mit den Blättern, sie bilden ein berauschendes Farbenmeer.
Du bist hier,
Du bist da,
Du bist geko mmen ro..
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Am Meer
Am Meer mit dir Hey, hörst Dus rauschen? Hey, riechst Dus salzig Hey, fühlst Dus windig? Hey, schmeckst Dus sinnlich? Mach mal die Augen zu. Fühlst du dich gut? Mach mal die Augen zu. Kannst Dus sehn? Wir sind wieder da. Wir sind wieder gemeinsam am Meer. -Mach mal die Augen zu. Genießt Dus auch? Mach mal die Augen zu. Wir sind frei.Doch manchmal sind wir auch nur der Vogel, der im Goldene Käfig sitzt und sehnsüchtig zu dem Vogel am Himmel blickt!!!
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Ein jeder geht vorbei und gibt darauf nicht Acht
das jede ¼ Stunde das Leben kürzer macht.
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Am Meer in Porto Gogolin Einsame Pfade zwischen Licht und Schatten Hand in Hand- Gehen wir unseren Weg An der Küste entlang
In mitten von SanddornbImmer wieder Zieht es uns hier her Glutrot versinkt die Sonne Allmählich im glitzernden Meer
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Der Tiger S-K
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Ich wünsche Dir Zeit Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben, Ich wünsche Dir nur, was die Meisten nicht haben: Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freuen und zu lachen und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas draus machen.
Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken, nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken. Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen, sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben. Ich wünsche, sie möge Dir übrig bleiben als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen, anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schauen.
Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen. Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben. Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden, jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden. Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben. Ich wünsche Dir: Zeit haben zum Leben!
(Autor unbekannt)
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Nimm mich mit
Lass mich schweben, lass mich fliegen, ganz still in deinen Armen liegen.
War besessen, will vergessen, kann Zweifel nur mit dir besiegen.
Wieso? Warum? Weshalb und Wann? fängt Schmerz so oft von vorne an.
Halt mich fest und nimm mich leise mit auf die lang ersehnte Reise.
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Frei
Frei wie der Wind, im Herzen ein Kind.
Die Sonne glitzert im blondem Haar,
verführt von der Briese, so rein und klar.
Der Sand kitzelt an den Sohlen,
das Knarren vertraut von den uralten Bohlen.
Die Möwen erzählen dem Wind von der Zeit,
wie sie einst gingen, durch die Gischt noch zu zweit.
Das Rauschen der Wellen eine Sinfonie,
erzählen von der Sehnsucht nach Liebe und Harmonie.
Rot und satt versinkt die Sonne im Meer,
behält das Geheimnis, vergessen fällt schwer.
Salz auf der Haut, das Herz federleicht.
Freiheit auf Zeit, beschwingend und seicht.
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Ein Unikat
Ihr sagt ich sei so ein anders aus der Art geschlagenes unmögliches Exemplar mit vorbildlicher Erziehung
Ich lasse mich doch nicht Klonen Bleibe ein Original und keine billige Kopie Mein Ich wird mir keiner nehmen
Keine Chance mich zu verleugnen Wenn ich euren Vorstellungen nicht ganz entspreche bin ich noch lange nicht unnütz - nur halt
ein wenig anders geartet Bin ein echtes Unikat
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Ich glaube dass Suchen und Fragen hat keinen Sinn und ich erinnere mich an die Worte des alten Meisters der da sagte
Wenn dein Geist frei ist ist es egal welchen Weg du wählst er führt nach Hause
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Ich bin die Moewe
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Gedanken an Dich!
In Deinen Armen liegen und wissen, nicht bleiben zu können.
In Deinen Augen zu versinken und wissen, wieder auftauchen zu müssen.
In Deiner Nähe ertrinken und wissen, doch nicht daran zu sterben.
Sich Dir öffnen können und wissen, nicht ausgeraubt zu werden.
Das mag wohl Freundschaft sein.
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Ich bereue nicht
den verstohlenen Augenblick, als fuer Sekunden sich unsere Blicke verfingen. Auch nicht das kurze Streifen der Haende, als wir an einander vorbei liefen.
Ich bereue nicht das erste Treffen, als wir beide fast keinen Ton heraus bekamen, uns stotternd unsere Sehnsucht erklaerten. Einfach unseren Gefuehlen freien Lauf liessen.
Ich bereue nicht unseren Spaziergang am Meer, den ersten zarten Kuss, das wunderbare Erlebnis deiner Zaertlichkeit. Ich bereue nicht den Liebestraum, dass ineinander Gleiten, diese Leidenschaft in deinen Armen, den Urschrei unserer Liebe Ich bereue nicht Ich trag deine liebe in meinem Herzenund dort wurde sie, zu einem wunderbaren Erlebniss. Auch wenn ich nicht frei bin.
von Angela Gabel
für OG
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Grenzgang
Dich hart an mir
zu spüren von deiner
stimme und von Deinen Augen
geknebelt zu werden von dir
mit deiner tiefsten umfüllt
zu werden durch dich
an meine grenzen
zu gehen gibt mir das pure
Gefühl von Leichtigkeit
vonfür Ro
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Der Strip
Für jeden anderen war es verboten Zu sehen was mir geboten Und ich sage WOW Wow war das a Show Du schwingst deine Hüfte Wirfst deine deine Beine up in the air just hinauf rauf in die Lüfte Bei jedem mal wo sichs gehört öffnest du einen nach dem anderen Knopf von deinem shirt Und mir blitzt entgegen dein BH Alles echt So schön So groß So wohlgeformt Also doch kein Wonderbra Du tanzt weiter und hörst nicht auf Nach zwei, drei Minuten machst du den den Knopf von deiner Hose auf Du ziehst sie aus und tanzt noch im Takt obwohl du vor mir vor mir schon fast ganz nackt Du öffnest jetzt dein Oberteil und präsentierst dich mir mir als wärst du geil Doch noch verbergen deine Hände was schön ich anzusehen fände Still verbergend tanzt du jetzt ganz nah jedoch nicht so nah das ich etwas etwas genauer sah vor mir und nahmst dann endlich deine Hände deine schönen Hände weg von dir Du tanzt weiter und immer weiter tust so als wär’ ich dein Wegbegleiter Du gleitest über deine Brust über mein Gesicht doch andere Stell’n berührst du nicht Dann gehst du wieder auf Distanz denn over ist noch nicht dein Tanz Du drehst dich um Zeigst mir deinen Rücken tust dich bücken Und so ziehst du aus deinen deinen Spitzen-Slip ich bin Hop Ich bin mehr Hop als Hip
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gib mir noch einen Moment als dass ich verweile bevor die Zeit mich einholt verschlingt und ausspeit wie die bitteren Kerne einer perfekten Welt eg.
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Morgenrot
Wir gingen die Straße entlang ohne uns umzuschauen. Wir wagten keinen Blick in die Richtung des Anderen. Wir gingen nebeneinander her, berührten wir uns zuckten wir zusammen. Die Straße schien endlos zu sein, unserer Schweigen hallte in die Stille hinein. In der Ferne konnte man noch die die Nebelschwaden erkennen die noch am frühen Morgen den Ort in Undurchsichtigkeit gehüllt hatten.
Nun hatten sie sich verzogen und die freie Sicht erdrückte uns förmlich. Unsere Hände waren noch feucht, aber mit jedem Schritt trocknten sie im Wind. Wir spürten das Metall in unseren Stiefeln, es war bereits warm als wir es hinein steckten. Unsere Gedanken hingen nicht zurück oder strebten nach vorn. Wir dachten nur an das Hier und Jetzt, ohne die gleichen Gedanken zu haben. Mit jedem Schritt entglitten uns die Erinnerungen. SIE waren fort Und auch wir gingen ohne zurück zuschauen.
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Das Nordmeer
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Gedankenströme
Fließt schnell herbei Gedankenströme taucht mich ins Meer vielfach geträumter Fantasie holt mir herbei der Sehnsucht leisen Töne lasst mich entschweben in ein Land, welches unfassbar liegt im Nie Bringt Hoffnungsstrahlen, lasst die Seele lächeln das Herz sich freuen, in uns und außen sind wir eins versucht die Hoffnung in die Zukunft uns zu fächeln nicht alles kompliziert, ganz einfach da sein, mit dir ein Zweieins Zweieins sind zwei, zwei Menschen dicht zusammen manchmal entfernt, doch innerlich vertraut und nah zweifach in einer tiefen Liebe sie entflammen nie sind sie einsam, nur noch füreinander sind sie da
,Roll-Pollack
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Berührungen
für dich
Warme, weiche Hau. Sanftes Berühren. Neugieriges, behutsames Erforschen. Unsere Hände streifen über unsere Körper. Unzählige Blitze erfassen unsere Sinne, unsere Gefühle, unseren Körper. Klirrend zerberstern letzte Hemmungen. Wildes Begehren. Wir sind eins.
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Schwarze Rose
mit Blättern aus Nacht,
Dornen aus Tod mit tödlicher Macht.
Vom Sturm gebeugt, vom Regen benetzt,
Doch niemals gebrochen, nicht mal verletzt.
Bis eines Tages ein Mann daherkam
Und die schwarze Rose mit sich nahm.
Er brachte sie seiner Geliebten als Gabe,
Auf das diese sich an ihrer Schönheit labe.
Das Mädchen, verzückt von der Blütenpracht,
Berührte die Rose, doch gab sie nicht acht,
Stach sich den Finger an einem der Dornen.
Das Gift der Rose drang in ihr Blut,
Schmerzhaft und kochend wie Höllenglut.
Das Mädchen nun eine der ewig Verlornen.
So starb sie schließlich unter Qualen,
Musste den Preis ihrer Unachtsamkeit zahlen.
Nun steht nur noch ihr Grabstein im weichen
Moose
Als Zeichen dafür, dass es sie jemals gab.
Und mit Blättern aus Nacht eine schwarze
Rose,
Tödlich und schön, bewacht ihr Grab.
mit freundlicher Genehmigung von
Nicole Deilmann
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Kleines Luder
Ein Fräulein namens ro. Flieder Das wollte einmal sexy sein. Es kaufte sich ein rotes Mieder Und Seidenstrümpfe für das Bein.
In alle Läden stürzt das Weib Und sucht, ob es denn etwas fände. Kosmetik für den Unterleib... Nagellack für Fuss und Hände.
Ein BH für die schönen Brüste Ein Höschen, das nur knapp bedeckt... Was es normal bedecken müsste... Und auch ein Nasen Ringlein wird entdeckt.
Dann vor dem Spiegel steht das Luder Und schaut das ganze Kunstwerk an. Noch auf das Näschen Babypuder Und dann sind noch die Augen dran.
Brille auf, was wird entdeckt? Das Höschen ist ja viel zu klein. Die Härchen unten nicht versteckt Das kann es doch nicht sein.
Rasierer her und Höschen runter, Weg mit der ganzen Haarespracht. Hin und her... dann rauf und runter Schnell wird alles kahl gemacht.
Satt sieht unser Mädchen aus, Klaut noch Kondom vom grossen Bruder. Ein Minirock und Brust heraus.. Und fertig ist das kleine Luder.
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momentan ist richtig, momentan ist gut nichts ist wirklich wichtig nach der ebbe kommt die flut
am strand des lebens ohne grund, ohne verstand ist nichts vergebens ich bau die träume auf den sand und es ist
, es ist ok alles auf dem weg, und es ist sonnenzeit unbeschwert und frei und der mensch heißt mensch weil er vergisst, weil er verdrängt und weil er schwärmt und stählt weil er wärmt,
wenn er erzählt und weil er lacht, weil er lebt du fehlst das firmament hat geöffnet, wolkenlos und ozeanblau telefon, gas, elektrik unbezahlt, und das geht auch teil mit mir deinen frieden,
wenn auch nur geborgt ich will nicht deine liebe, ich will nur dein wort und es ist, es ist ok alles auf dem weg und es ist sonnenzeit ungetrübt und leicht und der mensch heißt mensch weil er irgendwann erkämpft und weil er hofft und liebt,
weil er mitfühlt und vergibt und weil er lacht und weil er lebt du fehlst oh, weil er lacht, weil er lebt du fehlst
(instrumental..) es ist, es ist ok alles auf dem weg und es ist sonnenzeit ungetrübt und leicht und der mensch heißt mensch weil er vergisst, weil er verdrängt und weil er schwärmt und glaubt, sich anlehnt und vertraut und weil er lacht und weil er lebt du fehlst oh, es ist schon ok es tut gleichmäßig weh es ist sonnenzeit ohne plan, ohne geleit und der mensch heißt mensch weil er erinnert, weil er kämpft und weil er hofft und liebt weil er mitfühlt und vergibt und weil er lacht, und weil er lebt, du fehlst oh, weil er lacht, weil er lebt,
du fehlst!!
övon Herbert Grnemeier,
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Abschied von Uschi
Meine Seele ist so voller Schmerz.
leer fühlt sich mein Herz.
Wir glaubten, unser Glück sei nun vollkommen.
Doch man hat dich mit 61 Jahren
von uns genommen.
Dein Herz hörte auf zu schlagen.
Viele Tränen liefen in den kommenden Tagen.
Wir können es nicht verstehen.
Warum musstest du von uns gehen?
Wir leiden unsagbar unter deinem Verlust.
Dieser wird uns jetzt sehr stark bewusst.
Wir werden immer an dich denken.
Derzeit können wir unsere Gedanken nicht lenken
Der Schmerz ist so unglaublich intensiv.
Nun wieder eine Träne lief.
In stillen Gedanken
Eckhard
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Ein Zauber ist es, der mich fuellt, eine warme Decke um mich huellt. Geheimnisbringend ist er da - hinter Wolken wird es klar.
Licht und Sonne bringt er her Regen gibt es heut nicht mehr. Ein Lachen, gluecklich, zaertlich, heiter - auch das bringt die Zauberleiter.
Sie hilft mir raus aus dunklen Welten wo nicht die Gefuehle der Liebe gelten. Je weiter ich nach oben klimme vernehme ich des Zaubers Stimme.
Sie fuehrt mich, weist den Weg zum Ziel ich weiss es erwartet mich ganz viel. Nach oben will ich immer sehen, mein Leben wird sich um den Zauber drehen.
Den Zauber den nur DU mir schenkst, indem DU so oft an mich denkst, und ich dann fuehle DU bist hier. Diesen Zauber den ich spuer
in jedem Muskel, an jeder Stelle - er durchlaeuft mich wie eine warme Welle. Mein Leben hat sich stark gewendet, da Du mir den Zauber hast gespendet.
Man nennt den grossen Zauber LIEBE er erweckt in mir die Triebe, die ich so tief hatt´ versteckt - DU hast mich aus dem Schlaf geweckt.
Ich weiss nun was es heisst zu fuehlen, gluecklich zu sein, Begierden zu stillen. Kann jetzt lachen, lieben, leben und meinen Zauber an DICH weiter geben.
Das ist ein wunderbar Geschenk, es labt die Seele, wie ein koestliches Getraenk, das Kraft und Mut und Liebe spendet, sich an das Innerste deiner Seele wendet.
Trink meinen Zauber und fuehl Dich gut, bist Du feige - schenkt er dir Mut. Bist du muede - macht er dich wach, er gibt dir Staerke, bist du mal schwach.
Fehlt Dir Hoffnung geh zum Seelen-Schrank, und oeffne die Flasche mit dem Zaubertrank. Nimm einen Schluck und Du wirst sehen es wird viel besser weitergehn.
Verwahr ihn gut in Deinem Herzen, er heilt die Wunden - hast Du mal Schmerzen. Du wirst den Zauber immer spueren, so als ob sich unsere Lippen beruehren.
Sanft und zart wird er Dich begleiten, heute, morgen - zu allen Zeiten. Er wird Dir geben was nicht jeder kennt: Den Zauber - den man LIEBE nennt.
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Manuela Predan
I wünschat ma
Söbst de dümmste Urschl hot an Lover und de schiachste Krot hot an Galan, sogoa de krümmste Assl hot an Pächter - nur i Supaweib - i kriagat kaan.
De frechste Gurkn kriagt a Model! Da klanste Frotz an Muskelmann! De greßte Funzn kriagt an Sponsor - nua i Powerfrau - i kriagat kaan.
A graue Maus wird recht schnö g`heirat, a murdsdrum Foiferl wird da´nährt. A fade Nock`n kummt auf Urlaub - nur i Business-Frau - bin net begehrt.
Da Egomanin geb`ns ihr Wunschkind, da Schizophrenen baun´s a Haus, da Paranoiden zoins a Putzfrau - nur, weu i normal bin - kriag i goa nix raus.
I wünschat ma zu mein Geburtstog besuachat mi a klaane Fee. De gabat ma a Wunderpille hamlich in mein Geburtstagstee.
Am nächsten Tog bin i vawondlt, i kenn mi pletzlich söba net, bin schiach und frech und narrisch, recht potschat, fad und bled.
I warat endlich ollas wos i vurhea nie woa und stö mi bei de Männer ois “afoch hüflos“ vua.
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Die is vü zu stark für mi
Wenn eine immer zur Verfügung steht und weiß ob's besser oder schlechter geht wenn eine hat a mordsdrum Gfühl und mi nach 20 Jahr'n noch will wenn eine zeigt sie hat Geduld und i bin an ihr'm Warten schuld die is vü zu stark für mi
Die erwart i net, macht mi nervös die kennt mi hilflos anstatt bös die is vü zu stark für mi
Solche die nur streichelt, weils net streiten kann und von mir a Meinung wü, grad von mir als Mann eine die net jammernd is weils a Ehr hat und kan Schiss eine die mir alles gern und recht macht und mi nie und nimmer auslacht die is vü zu stark für mi
Die versteh i net, lähmt mi beim Denken i kann mei Hirn auf gar ka Logik lenken die is vü zu stark für mi
Eine die bei mir bleibt und net furtrennt weils am liebsten nur bei mir is, weils mi guat kennt eine die nie zweifelt ob i gscheit bin weil sie weiß mei Ehrgeiz is mei Freundin eine die sich freut a wenn i nix schenk und als G'schenk nimmt, dass i grad an sie denk die is vü zu stark für mi
Die ertrag i net, versetzt mi in Panik stört mi am Bleiben mit mir allanig die is vü zu stark für mi
Die Einz'ge die a Freiheit buchstabieren kann und nur auf Männer steht, wenns ganz genau wia i san Die Einz'ge, die a weint, wenns mal mei Kind net sicht und nur auf eins mit mir aus lauter Lieb verzicht die is vü zu stark für mi
Die erkenn i net, zwingt mi in'd Knie halt mir an Spiegel vor und drinnen seh i sie die is vü zu stark für mi
Vielleicht weints eh, so heimlich, irgendwann vielleicht schreits eh wo's keiner schrein hörn kann vielleicht schlafts deswegen immer schlecht weils endlich a zu mir ghören möcht am besten wärs i wollt's - i glaub, i tuas, damits a nimmermehr so stark sei muaß sonst werd i nie so stark wie sie
Aber sie könnt ma zeign wie's geht, wenn sie sich amoi nur an mi lehnen tät Dann könnt i stark sein so wie sie
copyright Mela Predan 2007
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Schuldlos
In waisen Nächten bin ich wund, zerschlagen wie das Rad am Stein und Tags darauf ein siecher Hund, der will gefüttert sein.
In hungrig Nächten bin ich elend - so wie das Blatt das mürb zerstaubt und Tags darauf bestohlen wie Bettler, Mägde - ehrberaubt.
In weisen Nächten aber, die mich zur Demut zwingen, kann mir Dein Antlitz strahlend mild die satte Nahrung bringen!
An weisen Tagen mächtig, da mir Dein Wort gegolten, da hab ich überwältig mich selbst als Narr gescholten.
Ach, wären's mehr der Nächte und mehr der Tage Huld - ich bliebe immerdar geschmeidig und jeweils ohne Schuld..
co. Mela Predan
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Da ist etwas zwischen uns was sich auch nach langer Zeit nicht verändern wird, was du meinst, und wie du es sagst wenn du ganz nahe bei mir bist uns niemand hört, uns niemand sieht, erfindet sich die die Zuneigung immer wieder neu phantasievoll umhüllt von Weichheit und Wärme
co. roll
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