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Geschichte der Motorradfreunde Bad Laasphe (Teil 1):

 

Zur Geschichte der Motorrad Freunde Bad Laasphe.

Die erste Idee, entstand bei einem Kartoffelbraten auf der Kunst- Wittgenstein 1982 wobei einer oder mehren Flaschen Bier festgestellt wurde das wir alle gerne Motorrad fahren. Und so wurde die Idee, in die Tat umgesetzt mit der ersten Gemeinsamer Fahrt Nach Flachau, im Salzburgerland. Zum GP- Salzburgring, wohin uns die Clara mit ihrem VW-Bus regelmäßig fuhr. Abends in Flachau, ging es dann sehr oft (eigentlich immer) ins Schusterhäusel, wobei die Gitti genant die Oberländern für unser aller Wohl sorgte in form von Bier so wie, Obstler und Wodka/Feige Handgemacht .Eins ist uns im laufe der vielen Jahre wichtig geblieben wir wahren nie ein Verein oder ein Club. Sondern immer ein Haufen von Motorradfahrer, die ungezwungen nur durch Freundschaft und die liebe zum Zweirad, viele schöne Stunden verbracht haben. Es gab im laufe der Jahre einige Motorradfahrer, die aus den unterschiedlichsten Gründen, mit dem Fahren ausgesetzt haben .Zur zeit gehören zu dem Freundeskreis, Motorradfahrer aus NRW, und Hessen an Im Jahre 1992 setzten sich der Dieter und der Eckhard zusammen und entwarfen die Rückseite von unserem eigenen T-Shirt Emblem, mit dem Slogan, Endecken, was Spaß macht. Und Motorradfahren das letzte stück Freiheit. Es folgten in den nächsten Jahren viele tausende Km. Und der Kern der Teilnehmer, schrumpfte manchmal auf 6 oder 7 Maschinen zusammen Nun hat sich in den letzten drei Jahren die zahl der alten Motorradfahrer deutlich erhöht. Die Kinder sind groß und die Zeit für den eigenen Spaß ist wieder mehr vorhanden. Kommt und auf last uns zusammen ein Paar Runden drehen. Das war so im Sommer 1999. Da kamen so nach und nach die alten Haudegen aus Ihren Löchern. Der alte Lederkombi wurde geputzt, ein neuer Helm angeschafft, oder wie bei unserem Freund Dieter eine Komplete Erneuerung an der Reihe. Ein neues Motorrad so wie Jacke-Hose-Helm und was man sonst noch so braucht. Und wundersame Dinge passierten, da ist die Geschichte von Erhard, ein Zweirad –( Kreidler)-  und dann viele Jahre nichts und plötzlich die Nachricht bei mir im Keller steht eine 500S von Kawasaki, Neueinsteiger und glücklich .So hat sich die Truppe langsam wieder zu einer Mannschaft zusammen gefunden .

Auch bei uns gibt es immer mal die Möglichkeit auch für nicht Bekannte an einer unserer Ausfahrten Teil zu nehmen, denn  es macht uns immer wieder Spaß,  neu Motorradfahrer kennen zu lernen. Und mit diesen, die Schönheiten in unserem Land anzusehen .Vieles könnte man wohl an dieser stelle noch schreiben aber dann gäbe es ja an den Abenden nichts mehr zu erzählen.

 

 

 

Geschichte der Motorradfreunde

Bad Laasphe

Und nicht nur derer Geschichte.:

Es geht weiter!!

Teil 2

 

 

Zeitgeist, manchmal frage ich mich was macht es eigentlich aus Motorrad zu fahren. Aber es ist ja nicht nur die Geschichte des Motorradfahrens die uns zusammen hält. Es sind einfach die Freundschaften die sich nun schon teilweise über 25 Jahre

begleiten, und es macht einfach tierisch viel spaß so etwas zu erleben. Und das alles ohne Verpflichtung, oder irgendwelchen Satzungen unterworfen zu sein.

Lebensgefühl, Wenn man(n), sagt es gebe nichts schöneres, als Motorrad zu fahren, so kann ich da nur zu sagen, es gibt schöneres. Aber trotzdem möchte ich nicht auf das Motorradfahren verzichten. Und nur wer selbst diesen Bazillus in sich hat Weiß  wovon ich schreibe. Es ist sehr schwer jemanden der kein Motorradfahrer ist dies mit ein paar Sätzen zu erklären.

Lebensart, Das gibt es nur noch ganz selten, alle sind gleich ,oder vielleicht doch nicht so ganz gleich es wird doch schon noch eine kleinen unterschied geben! Es gibt da die Motorradfahrer der unterschiedlichsten Marken und Arten Von 250 Kubik bis zu den oberen Klassen so um die 1400 Kubik *ffg* wichtig ist aber eigentlich der Spaß am fahren

 

Philosophie
des
Motorradfahrens

Viele Fragen gehen mir bei unseren Touren durch den Kopf. An dieser Stelle unserer Homepage möchte ich diesen Gedanken etwas nachhängen und von verschiedenen Seiten zu erklären versuchen. Wie kommt man zum Motorrad?
Nun, eigentlich und nüchtern betrachtet, dient ein Motorrad zum Transportieren eines (oder zwei) Menschen von Punkt A zu Punkt B. Die Nachteile, welche durch die Wahl dieses Transportmittels entstehen, sind sicherlich mannigfaltig. Einschränkungen beim Reisegepäck, Erfrierungen ersten Grades bei Herbst- und Winterfahrten, tropisches Klima bei sommerlichen Regenfahrten in der Regenkombi, saunaartige Auswüchse bei Fernreisen in voller Montur und nicht zuletzt kann, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, ein Motorrad samt Besatzung auch dann und wann umfallen. Was bewegt dann einen, vorsichtig ausgedrückt, halbwegs normalen Menschen, diese Art von Fortbewegung dem des Autos vorzuziehen?

Erklärungsversuch:

Klar, Motorradfahren ist mehr als eine nüchterne Angelegenheit. Es gibt für mich ein paar Punkte bei der Sache, welche mich diese Nachteile ziemlich weit in den Hintergrund drängen lassen. Das Gefühl der Freiheit, ungebunden zu sein, Abenteuer erleben zu können, welche man in dieser Weise mit dem Auto nicht erleben kann. Das Gefühl eine Landschaft buchstäblich "erfahren" zu können. Die Gewissheit Macht ausüben zu können. Macht in Bezug auf die Maschine unter mir. Anders ausgedrückt, mein Motorrad "Macht" das, was ich ihm sage, zumindest solange kein technischer Defekt vorliegt. Der Flow-Effekt bei schnellen Überlandfahrten. Das Gefühl von Schräglage und vom Auto nicht erreichbarer Bremsverzögerung und Beschleunigung. Das ständig wechselnde Empfinden von Gerüchen, vom Smog bis zur herrlich duftenden Frühlingswiese und ein ungetrübter Rundumblick ohne Türholme bei trockenem Wetter. Diese Gefühls-Defizite versuche ich nun schon seit meinem 14. Lebensjahr, (ohne Führerschein). Ab dem 16 Lebensjahr, dann mit Führerschein in den Trockenmonaten zu füllen. Diese Zeit seit den Anfängen scheint noch nicht genug zu sein, um diese Gefühle vollständig zu befriedigen und somit als erledigt zu erklären. Da ich davon ausgehe, dass es vielen anderen genauso oder ähnlich geht, scheint dies die Erklärung dafür zu sein, wie Mann/Frau zum Motorradfahren kommt.

Die Mystik des Motorradfahrens

Das Klischee ist bekannt: Langgabelige Harley mit Hochlenker, Nietenbesetzte Jeansjacke, Sonnenbrille, wehende Haarpracht. Born to be wild. (Ist auf unserer Info- Seite zu hören). Tatsächlich bestand Peter Fondas und Dennis Hoppers Wildheit im Kultfilm “Easy Rider” darin, Drogenerlebnisse zu erleben und am Schluss von daher gefahrenen bodenständigen Amerikanern auf offener Landstraße erschossen zu werden.
Seit dem Song der Rockgruppe Steppenwolf, die in den Sechzigern und Siebzigern einer ganzen Generation auch deutscher Motorrad-Hippies ihre Identität gab, hat sich viel geändert - in der Musikbranche wie auf dem Motorradmarkt. Die Szene gliedert sich, wenn man denn gliedern will, in drei Bereiche. Da sind zum einen die soliden Tourer mit Gepäckträger und Seitenkoffern, die lange Urlaubsstrecken auf ihren zwei Rädern zurücklegen; sie legen Wert auf Fahrkomfort und Zuverlässigkeit. BMW-Maschinen sind sehr beliebt, auch wenn ihnen ihr behäbiges Handling den zärtlich-spöttischen Beinamen

“Gummi-Kuh” eingebracht hat.

Da gibt es zum zweiten die Sportlichen, die Tachomahnen unter den Bikern: Sie kleben - bedingt durch die Kürze der Lenkstangen - bäuchlings auf den Tanks ihrer schmucken japanischen Sportmaschinen, die wegen der aufwendigen Glasfaserverkleidungen als “Joghurt-Becher” belächelt werden. Und auch die vielen anderen Motorradtypen vereint eigentlich, das wollen sich auf Zweirädern fort zu bewegen. Die Freundschaft mit Gleichgesinnten zu suchen und zu finden. Gerne denke ich an die schönen Stunden die ich mit Motorradfahren aus ganz Europa verbracht habe, lange Abende bei Motorradtreffen am Feuer, unendliche Geschichten über Schräglagen, und Geschwindigkeitsrekorde. Und manchmal auch nur ein Freundliche nicken oder ein heben der linken Hand, das alles dient nur dem zusammen halt der Gilde

 

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