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Sehr, sehr wichtig!
Unbedingt lesen!
Denn ich mache mit!
Auch Du solltest mitmachen und dieses Gedicht kopieren.
Es passieren einfach noch viel zu viele Unfälle aufgrund von Alkohol auf den Straßen, bei denen immer wieder Unschuldige zu Tode kommen.
Hilf mit, dieses Gedicht soll um die ganze Welt gehen!!!
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Warum Mami?
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss. Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich die jenige, die sterben muss?
ANMERKUNG: Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:
JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN. GIB ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER. WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN, DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN, WORUM ES GEHT.
Ps. Meist erhascht man beim schnellen Fahren nur einen flüchtigen Eindruck: Man sieht einen blühenden, vielleicht auch schon welkenden Strauß, dahinter ein kleines, oftmals schlichtes, bisweilen aber auch schon dauerhaftes Kreuz. Die Verkehrsverhältnisse lassen es meist nicht zu, - und sei es nur aus Neugierde - anzuhalten und zu schauen. Vielleicht wollen wir aber die Unfallopfer auch gar nicht näher kennen lernen, wollen das Kreuz nicht aus der Nähe betrachten, denn schließlich könnte unser Name darauf stehen. Hier haben Menschen ihr Leben gelassen, sind einem schnellen, einsamen Tod begegnet und hinter jedem Kreuz liegt ein Schicksal Ich weis zwar das ich mit dieser Seite nicht viel verändern kann, aber vielleicht lieber Leser dieser Seite gibt es ja auch für dich einen kleinen Moment der Besinnlichkeit, nachzudenken über das was wir machen.
Ecki
Bikersegnung
Segne die Fahrerinnen und Fahrer dieser Motorräder. Beschütze sie vor Unglück und Schaden. Lass’ sie Freude finden am Fahren und erhalte Ihnen die nötige Übersicht. Gib ihnen die nötige Umsicht und Vorsicht. Bewahre sie vor der Unachtsamkeit von LKW-und Autofahrern und schenke ihnen Geistesgegenwart, Coolness sowie das nötige Geschick, in gefährlichen Verkehrssituation richtig zu reagieren. Lass’ sie immer wieder wohlbehalten zu Hause ankommen.
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Vater unser
der du liebst die geilen Maschinen,
geheiligt werde dein Motor,
deine Beschleunigung komme, deine Geschwindigkeit
denn dein ist der Zylinder uns die
Kurbelwelle, der Kolben und die innere Bremsleitung
Amen.
wie auch wir vergeben den langsamen Autofahrern,
und führe uns nicht in Polizeikontrollen,
sondern erlöse uns von den roten Lichtsignalen
so danken wir dir auch für die vielen Unfallfreien Km.
,Amen-
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Nachdenkliches für einen guten Freund
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen
aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier
zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu
lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten
überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden
ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie
neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde,
bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum
verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen
auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten
Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen
aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?",
hörte man flüstern. "Ich wusste gar nicht, dass ich
irgendjemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht,
dass mich andere so mögen", waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin
wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit
ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts
aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler
waren glücklich mit sich und mit den anderen. Einige
Jahre später war einer der Schüler in Afghanistan
gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses
Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden.
Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder
gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die
letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor
dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten,
die den Sarg trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks Mathe
Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann sagte er: "Mark hat
sehr oft von Ihnen gesprochen." Nach dem Begräbnis waren
die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt.
Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar
sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir
wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine
Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als
Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt,
das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet
und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste
ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf
denen die netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. "Wir
möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht
haben" ,sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat
Mark das sehr geschätzt. Alle früheren Schüler
versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein
bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie
ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch". Chucks
Frau sagte: "Chuck bat mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum zu kleben." "Ich habe meine auch noch",
sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff
Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren
Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und
ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer bei
mir", sagte Vicki und meinte dann: "Ich glaube, wir
haben alle die Listen aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste
und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine
Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir
oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir
nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte
man den Menschen, die man liebt und um die man sich
sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges
sind.
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.
Lg. ecki
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Krieg und Streit entsteht durch
Neid Habgier Eifersucht Hass Intoleranz Sturheit Egoismus Konkurrenzdenken mangelnde Zuhörbereitschaft zu wenig Zusammenarbeit Missverständnisse nicht verzeihen können nicht nachgeben wollen Recht haben wollen Machtstreben Ungerechtigkeit Benachteiligung kein Feigling sein wollen keine Grenzen kennen sich angegriffen fühlen
Frieden und Versöhnung beginnt mit
Offenheit Ehrlichkeit Toleranz Respekt Gerechtigkeit Kompromissbereitschaft Achtung vor anderen Kulturen Rücksicht Zuhören Verzeihen Nachgeben Teilen Aufeinander zugehen Miteinander reden sich in den anderen versetzen Unterschiede akzeptieren Zufriedenheit mit dem was man hat Grenzen akzeptieren sich selbst nicht so wichtig nehmen Probleme sofort klären Meinungsverschiedenheiten klären nicht "zurückschlagen" Fehler zugeben können Gefühle aussprechen erst denken, dann reagierenes aushalten, als Feigling angesehen zu werden gesundes Selbstbewusstsein "Alle Menschen sind gleich" Zeichen gegen den Krieg setzen ,und manchmal findet das alles an einem wunderschönen Tag auf der Landstraße statt
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Fahren in der Gruppe
1. Pünktlichkeit
2. Motorrad voll tanken, Tankstopps
3. StVO
4. Gruppenzusammenhalt
5. Trennung von der Gruppe
6. Überholen
- Gruppendynamik
- Eigene Position in der Gruppe
- Wenig Tourerfahrung, dann vorn fahren
- Versetzte Fahrweise einhalten
- Nur an sicheren Orten anhalten
- Auf Zeichen anderer Tourteilnehmer achten
- An die Sicherheit der anderen denken
1. Pünktlichkeit
Nicht nur, dass es höflich ist, den anderen gegenüber, auch im eigenen Interesse ist es sinnvoll, pünktlich und mit etwas Pufferzeit am Treffpunkt zu erscheinen. So kann man noch das eine oder andere Schwätzchen halten, etwas am Motorrad richten, doch die anderen Handschuhe anziehen, die Regenhose an/ausziehen usw.... Die Abfahrt ist anschließend nicht so eine "fliegende Veranstaltung." Dies gilt ebenso bei Pausen, die Abfahrtzeit wird vorher deutlich bekannt gegeben und sollte eingehalten werden.
2. Tanken
Eine Tour wird mit vollem Tank begonnen. Auch hier ist es eine Frage der Höflichkeit, ob ich die anderen Teilnehmer mit einem Zeitverlust während der Tour behellige, nur weil ich vorher zu bequem war, den Tank zu füllen. Wir bestimmen deshalb vor Beginn der Tour, welcher Teilnehmer den geringsten Aktionsradius aufgrund des Tankvolumens seines Motorrads besitzt und bestimmen danach den nächsten Tankstopp. Anlässlich dieses Tankstopps tanken alle Teilnehmer voll auf.
3. StVO
Es versteht sich eigentlich von selbst, dass für jeden Teilnehmer die StVO gilt. Demnach sollte jedem klar sein, dass er auf eigene Verantwortung fährt und den Tourguide nicht für eine Geschwindigkeitsübertretung oder andere Verletzungen der StVO während der Tour verantwortlich machen kann.
4. Gruppenzusammenhalt
Weniger erfahrene Teilnehmer einer Gruppenfahrt sollten aus eigenem Interesse heraus eine Position hinter dem Tourguide aufsuchen. Hier ist es leichter, den Anschluss zu behalten und das Gefühl aus dieser Position heraus "nicht verloren zu gehen", ist ebenfalls recht angenehm und vermittelt Sicherheit.
In der Gruppe wird möglichst in versetzter Formation gefahren. Das 1. Motorrad fährt in der Nähe der weißen Linie, das 2. Motorrad orientiert sich in Richtung Randstein, das 3. wieder nahe der weißen Linie usw.. Durch diese Formation werden mehrere Vorteile miteinander kombiniert:
a) Die Gesamtlänge der Gruppe gerät nicht ins "Unendliche"
b) Jeder kann seinen Hintermann recht gut im Spiegel sehen
c) Der Anhalteraum bei harten Bremsmanövern hat sich gleich verdoppelt.
Selbstverständlich fährt jeder die Kurven auf "seiner" Linie. Anschließend nimmt die Gruppe wieder die versetzte Formation ein.
Jeder sollte den Platz in der Gruppe, den er beim Start eingenommen hat, nicht ohne zwingenden Grund verlassen. Dies lässt sich relativ leicht am Kennzeichen oder anderen individuellen Merkmalen ständig überprüfen. So ist eine permanente Kontrolle der Vollständigkeit gegeben und keiner geht auf irgendeinem Parkplatz verloren.
Falls aus irgendwelchen Gründen (ausgenommen überraschende technische Defekte) angehalten werden muss, ist unbedingt eine Haltebucht, ein Parkplatz, eine Bushaltestelle oder eine andere Stelle auszuwählen, die es erlaubt, dass die anderen Teilnehmer ohne Behinderung des Verkehrs anhalten können. Hier wird in einer Linie an der äußersten rechten Fahrbahnseite angehalten. Versammlungen in Richtung zur Fahrbahnmitte hin sind ebenfalls aus Gründen der Sicherheit nicht ratsam.
Wenn an Kreuzungen oder Ampeln angehalten wird, bilden die Teilnehmer, wenn möglich, eine Zweiergruppe nebeneinander. Hierdurch entsteht eine kurze und kompakte Gruppe, die es erlaubt, dass beim Anfahren viele die Kreuzung passieren können. Der Start geschieht in der gleichen Reihenfolge, wie man ankam. Im Idealfall setzt sich die gesamte Gruppe wie ein einziges Fahrzeug in Bewegung, passiert den Kreuzungsbereich und geht nachher wieder in die bewährte Formation über. Vordrängeln ist unsicher und führt zu Unklarheiten, wer als nächster losfährt und möglicherweise zu Kollisionen.
Sollte die Gruppe durch Umschalten der Ampel auf Rotlicht getrennt werden, so halten die voraus fahrenden bei nächster Gelegenheit am Straßenrand, bis die nächste Grünphase ein Aufschließen der Getrennten ermöglicht.
Jeder ist verantwortlich für den Fahrer hinter ihm. Falls dieser merklich langsamer wird (Scheinwerferlicht des Hintermannes im Spiegel beobachten), wird die eigene Geschwindigkeit ebenfalls zurückgenommen. Dieses "Verzögerungssignal" setzt sich relativ schnell nach vorn zum Tourguide fort. Steht ein Abbiegen an, ist ggf. vor dem Abbiegemanöver die Fahrt zu verlangsamen oder sogar anzuhalten, bis gewährleistet ist, dass der nachfolgende Teilnehmer die Fahrtrichtung und den Tourverlauf erkannt hat. Auf diese Weise wird die Gruppe zusammen gehalten und kann nicht zersplittert werden. 5. Trennung von der Gruppe
Sollte trotz all dieser Maßnahmen einmal ein Teilnehmer verloren gehen, so kann dieser natürlich zum raschen Auffinden beitragen. Der Getrennte startet einen Anrufversuch per Handy lt. Teilnehmerliste, falls er keine Verbindung erhält, sendet er eine SMS mit seiner Position oder bespricht die Mailbox. Den eigenen Standort hält er möglichst bei. Keinesfalls fährt er kreuz und quer in der Gegend herum, sondern er fährt gegebenenfalls auf der Strecke zurück bis zu dem Punkt, von dem der Getrennte mit Sicherheit weiß, dass hier die Gruppe noch zusammen war. Der Tourguide seinerseits klärt mit den anderen Teilnehmern, wo der „Getrennte" zuletzt gesehen wurde, fährt die Route bis zu diesem Punkt zurück und holt den Teilnehmer ab.
6. Überholmanöver
Muss die Gruppe einen Überholvorgang durchführen, so ist hier jeder für sich selber verantwortlich. Der Tourguide versucht einzuschätzen, ob der Freiraum nach vorn groß genug ist, dass mehr als ein Fahrzeug überholen kann. Jeder, der überholt hat, sollte aber unbedingt darauf achten, dass nicht unmittelbar nach dem Überholvorgang die Geschwindigkeit so stark reduziert wird, dass hierdurch die Lücke zu klein oder gar geschlossen wird, es ist zügig nach vorn aufzuschließen.
Jedem Teilnehmer sollte das Phänomen der Gruppendynamik bekannt sein und daraus ableiten, dass er nur die Fahrmanöver durchführt, die ihm geläufig sind und die von ihm sicher beherrscht werden. Es bereitet nur Stress und große Gefahr für alle Teilnehmer, wenn sich jemand aus der Gruppe heraus zu etwas aufgefordert fühlt, das er als Einzelfahrer nie wagen oder durchführen würde.
Tipps
I.d.R. ist es so, dass jemand die Tour geplant hat und eigentlich weiß, wo es lang geht. Es ist hilfreich, wenn der Gruppe die Fahrstrecke vorher bekannt gegeben wird. Dies kann natürlich nur ein Überblick sein und ist auf verschiedene Arten möglich:
- zu Beginn der Tour
- per Infoblatt
- per Internet
Dies entlässt aber keinen Teilnehmer aus der Informationspflicht d.h. jeder Teilnehmer sollte zumindest grob über den Verlauf der Route Bescheid wissen.
Die Tour vorzeitig beenden
Wird die Tour von einem Teilnehmer vorzeitig beendet, so ist es angebracht, dies dem Tourguide mitzuteilen, geschieht dies nicht, löst man sicher eine Suchaktion aus.
Andere Verkehrsteilnehmer beachten.
Natürlich ist für andere Verkehrsteilnehmer Platz zu machen, falls diese einmal einen Überholvorgang ab- oder unterbrechen müssen. Die Gruppe sollte dynamisch Platz machen und anschließend wieder in Formation zusammenrücken.
Zeichen geben und werten
Der Tourguide nimmt die veränderten Straßenverhältnisse wie starke Fahrbahnverschmutzungen, Gegenstände auf der Fahrbahn oder grobe Schäden an der Fahrbahndecke zuerst wahr. Er meldet diese nach Möglichkeit mit der flach nach unten zeigenden Hand, auf das Ereignis gerichtet, nach hinten weiter. Die anderen Tourenteilnehmer melden dies nach Möglichkeit ebenfalls zu den Nachfolgern weiter. Auf diese Weise wird so manche Gefahrenquelle rechtzeitig entschärft und umfahren.
Schlussmann
Bei mehr als 5 Motorrädern ist es angenehm, einen Schlussmann einzusetzen. Dieser sollte ebenfalls sehr gute Routenkenntnisse haben und in der Lage sein, den Teil der Gruppe der dann doch möglicherweise den Anschluss verpasst hat, zum nächsten oder dem zwischenzeitlich vereinbarten Treffpunkt zu führen. Hier ist es inzwischen sehr praktisch, wenn spätestens zum Beginn der Tour zwischen Tourguide und Schlussmann die Handynummern ausgetauscht, bzw. diese Nummern allen Teilnehmern bekannt gegeben werden. Erreicht man sich nicht direkt, so kann wenigsten die Mailbox besprochen oder eine SMS gesandt werden. Der Schlussmann sollte selbst nicht das leistungsschwächste Mopped fahren, auch sollte er fahrerisch versiert sein. Als "rote Laterne" den Anschluss zu halten, ist erfahrungsgemäß am schwierigsten.
Gruppendenken
Hat ein Teilnehmer während der Tour ein Problem (welcher Art auch immer), so betrifft das im weitesten Sinne die ganze Gruppe. Keiner sollte denken "ist ja nicht mein Problem", denn es könnte ja auch mal ihn treffen. Hier ist eine gute Gelegenheit, die vielbesprochene "Bikersolidarität" umzusetzen.
In diesem Sinne:
Viel S
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PLÖTZLICH FAHREN WIR LANGSAM
Plötzlich fahren wir langsam, bremsen, schalten zurück, schauen betreten zur Seite,.......dort, wo unter blühendem Ginster auf DUNKELROTEM Rasen die sterblichen Überreste eines Menschen liegen. Dort, wo Samariter sich bemühen, das entfliehende Leben aufzuhalten durch Mund-zu-Mund Beatmung und Transfusionen. Dort, wo Helfer knieend Notverbände anlegen, bei denen, die nochmal davongekommen. Dort, wo blutleere Lippen sich bewegen zum Vater-Unser oder zum Rosenkranz. Dort, wo starre Augen zum Himmel blicken, der azurblau mit strahlendem Licht Leben verkündet, mitten im Sterben.
Langsam fahren wir weiter. Das Martinshorn hallt durch das liebliche Tal, die durchsonnten Fluren. Wir heben die Augen und blicken kurz zum Himmel, wo der Rettungsdienst kreist, um die Sterbenden zu bergen, einzubringen in die Klinikstädte, die grellerleuchteten OP´s oder in die stille Gruft der Leichenhallen.
Der Klang der Signale verliert sich, das Scheppern des Rotors geht unter im Lärm des eigenen Motors. Mechanisch bewegen wir den Gasgriff. Der Körper strafft sich, die Augen fassen die Ferne, blicken geradeaus. Weiter geht´s, dem Spuk entronnen, für dieses mal. Was soll´s auch? Mich wird´s schon nicht treffen, ich pass ja auf, und wenn schon, ne Portion Glück muß jeder haben, das gehört dazu.
ODER???
Ich will euch nicht den Spass am Biken verderben aber denkt mal über die Worte nach wenn ihr das nächste mal mit 140 Km/h über die Landstrasse kachelt (ich mach es ja auch). Die nächste Kurve kann die letzte sein !!"
"Möge Gott euch auf allen Strassen begleiten"
von einem mir leider unbekannten Author ecki.
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paß und gute Fahrt auf allen Touren,
e u e r E c k i!
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es Betraf.: die
Menschlichkeit
Etwas
zum nachdenken Zwei Alternativen Was würden Sie tun?....
Sie treffen die Wahl. Suchen Sie nicht nach der Pointe
es gibt keine. Lesen Sie trotzdem weiter. Meine Frage
lautet: Hätten Sie sich genauso entschieden? Bei einem
Wohltätigkeitsessen zugunsten von Schülern mit
Lernschwierigkeiten hielt der Vater eines der Kinder
eine Rede, die so schnell keiner der Anwesenden
vergessen wird. Nachdem er die Schule und ihre
Mitarbeiter in höchsten Tönen gelobt hatte, stellte er
folgende Frage: "Wenn keine störenden äußeren Einflüsse
zum Tragen kommen, gerät alles, was die Natur anpackt,
zur Perfektion. Aber mein Sohn Shay ist nicht so
lernfähig wie andere Kinder. Er ist nicht in der Lage,
die Dinge so zu verstehen wie andere Kinder. Wo ist die
natürliche Ordnung der Dinge bei meinem Sohn?" Das
Publikum war angesichts dieser Frage vollkommen stumm.
Der Vater fuhr fort: "Ich bin der Meinung, wenn ein
Kind so ist wie Shay,
das geistig und körperlich behindert zur Welt kommt,
dann entsteht die Möglichkeit, wahre menschliche Natur
in die Tat umzusetzen, und es liegt nur daran, wie die
Menschen dieses Kind behandeln." Dann erzählte er die
folgende Geschichte: Shay und ich waren einmal an einem
Park vorbeigekommen, in dem einige Jungen, die Shay
kannte, Baseball spielten. Shay fragte: "Glaubst du,
sie lassen mich mitspielen?" Ich wusste, dass die
meisten der Jungen jemanden wie Shay nicht in ihrer
Mannschaft haben wollten, aber als Vater war mir auch
Folgendes klar: Wenn mein Sohn mitspielen durfte, dann
würde dies ihm ein > Dazugehörigkeitsgefühl geben, nach
dem er sich so sehr sehnte, und auch die Zuversicht,
trotz seiner Behinderung von anderen akzeptiert zu
werden. Ich ging also zu einem der Jungen auf dem
Spielfeld und fragte, ohne allzu viel zu erwarten, ob
Shay mitspielen könne. Der Junge schaute sich
hilfesuchend um und sagte: "Wir haben schon sechs
Runden verloren und das Spiel ist gerade beim achten
Inning. Ich glaube schon, dass er mitspielen kann. Wir
werden versuchen, ihn dann beim neunten Inning an den
Schläger kommen zu lassen." Shay kämpfte sich nach
drüben zur Bank der Mannschaft und zog sich mit einem
breiten Grinsen ein Trikot des Teams an. Ich schaute
mit Tränen in den Augen und Wärme im Herzen zu. Die
Jungen sahen, wie ich mich freute, weil mein Sohn
mitspielen durfte. Am Ende des achten Innings hatte
Shays Team ein paar Runden gewonnen, lag aber immer
noch um drei im Rückstand. Mitten im neunten Inning zog
sich Shay den Handschuh an und spielte im rechten Feld
mit. Auch wenn keine Schläge in seine Richtung
gelangten, war er doch begeistert, dass er mit dabei
sein durfte, und grinste bis zu beiden Ohren, als ich
ihm von der Tribüne aus zuwinkte. Am Ende des neunten
Innings holte Shays Mannschaft noch einen Punkt. In der
jetzigen Ausgangslage war der
nächste Run ein potenzieller Siegesrun, und Shay kam
als Nächster an die Reihe. Würden sie in diesem Moment
Shay den Schläger überlassen und damit die Chance, das
Spiel zu gewinnen, aufs Spiel setzen?
Überraschenderweise bekam Shay den Schläger. Jeder
wusste, dass ein Treffer so gut wie unmöglich war,
denn Shay wusste nicht einmal, wie er den Schläger
richtig halten sollte, geschweige denn, wie er den Ball
schlagen sollte. Als Shay allerdings an den
Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher, dass die
gegnerische Mannschaft in diesem Moment nicht gerade
auf den Sieg aus zu sein schien, und warf den Ball so
vorsichtig, dass Shay ihn wenigstens treffen konnte.
Beim ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen zur
Seite und schlug > vorbei. Der Pitcher ging wieder ein
paar Schritte nach vorn und warf den Ball vorsichtig in
Shays Richtung. Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay
zum Ball und schlug ihn tief nach unten gezogen zurück
zum Pitcher. Das Spiel wäre nun gleich zu Ende. Der
Pitcher nahm den tiefen Ball auf und hätte ihn ohne
Anstrengung zum ersten Baseman werfen können. Shay
wäre dann rausgeflogen, und das Spiel wäre beendet
gewesen. Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball
über den Kopf des ersten Basemans und außer Reich-
weite der anderen Spieler. Von der Tribüne und von
beiden Teams schallte es: "Shay lauf los! Lauf los!"
Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen, aber er
schaffte er bis zur First Base. Mit weit aufgerissenen
Augen und etwas verwundert hetzte er die Grundlinie
entlang. Allen schrien: "Lauf weiter, lauf weiter!" Shay
holte tief Atem und lief unbeholfen, aber voller Stolz
weiter, um ans Ziel zu gelangen. Als Shay um die Ecke
zur zweiten Basis bog, hatte der rechte Feldspieler >
den Ball ? Er war der kleinste Junge im Team, der jetzt
seine erste Chance hatte, zum Held seines Teams zu
werden. Er hätte den Ball
dem zweiten Baseman zuwerfen können, aber er hatte
verstanden, was der Pitcher vorhatte, und so warf er
den Ball absichtlich ganz hoch und weit über den Kopf
des dritten Basemans. Also rannte Shay wie im Delirium
zur dritten Basis, während die Läufer vor > ihm die
Stationen bis nach Hause umrundeten. Alle schrien nun:
"Shay, Shay, Shay, lauf weiter, lauf weiter" Shay
erreichte die dritte Basis, weil der gegnerische
Shortstop ihm zur Hilfe gelaufen kam und ihn in die
richtige Richtung der dritten Basis gedreht und gerufen
hatte: "Lauf zur dritten!" "Shay, lauf zur dritten!"
Als Shay die dritte Basis geschafft hatte, waren alle
Spieler beider Teams und die Zuschauer auf den Beinen
und riefen: "Shay, lauf nach Hause! Lauf nach Hause!" Shay
lief nach Hause, trat auf die Platte und wurde als Held
des Tages gefeiert, der den Grand Slam erreicht und den
Sieg für seine Mannschaft davongetragen hatte. "An
diesem Tag", so sagte der Vater, während ihm die Tränen
übers Gesicht liefen, "brachten die Spieler von beiden
Mannschaften ein Stück wahrer Liebe und Menschlichkeit
in Shays Welt." Shay erlebte keinen weiteren Sommer
mehr. Er starb im folgenden Winter und hatte nie
vergessen, wie es war, ein Held zu sein und mich so
glücklich gemacht zu haben und zu sehen, wie die Mutter
ihren kleinen Helden unter Tränen umarmte, als er nach
Hause kam!" NUN NOCH EINE KLEINE FUßNOTE ZU DIESER
GESCHICHTE: Wir schicken alle Tausende von Witzen per
E-Mail durch die Gegend, ohne darüber nachzudenken,
aber wenn es darum geht, Nachrichten in Bezug auf
Lebensentwürfe zu verschicken, dann zögern die meisten.
Das Derbe, Vulgäre und manchmal auch Obszöne passiert
den Cyberspace problemlos, aber die öffentliche
Diskussion über anständige Dinge wird in unseren
Schulen und an unseren Arbeitsplätzen nur allzu oft
unterdrückt. Wenn du diese Nachricht vielleicht
weiterleiten möchtest, dann kann es gut
sein, dass du dein Adressbuch durchgehen und die
Adressen von denjenigen herausfilterst, die
möglicherweise nicht die "richtigen" Adressaten für
diese Art von Nachricht sind. Die Person, von der du
diese Nachricht erhalten hast, ist der Meinung, dass
wir alle dazu beitragen können, die Welt zu verändern.
Wir alle haben tagtäglich Tausende von Möglichkeiten,
die "natürliche Ordnung der Dinge" zu verwirklichen.
Viele scheinbar triviale zwischenmenschliche Kontakte
stellen uns vor die Wahl: Geben wir ein bisschen Liebe
und Menschlichkeit weiter oder verpassen wir diese
Chance und machen die Welt dadurch ein bisschen kälter?
Ein weiser Mann sagte einmal, jede Gesellschaft sei
danach zu beurteilen, wie sie ihre am wenigsten
gesegneten Mitglieder behandele. Du hast nun zwei
Möglichkeiten: 1. Schließe diese Seite 2. Sende diese
Email weiter: Möge dein Tag ein Shay-Tag sein.
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